Liebe Patientinnen und Patienten !

Damit der Praxisbetrieb aufrecht erhalten werden kann und um Infektionsketten zu unterbrechen bitten wir folgende Punkte zu beachten:

Bei Erkältungssymptomen (Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen) und/oder bei Statusanzeige „erhöhtes Risiko“ der Corona-Warn-App:

Praxiszutritt nur nach telefonischer Voranmeldung (05132-58016) – es ist eine spezielle Infektionssprechstunde eingerichtet !

1. Maskenpflicht (Mund-Nase-Schutz) in der gesamten Praxis

2. Mindestens 2 Meter Abstand zu anderen Personen

3. Kein Händeschütteln,  niesen oder husten Sie bitte in ein Tachentuch oder in die Armbeuge

4. Treten Sie nur einzeln vor die Plexiglasscheiben am Empfangstresen

5. Nutzen Sie die sensorgesteuerte Händedesinfektion im Wartezimmer und in den Untersuchungsräumen

6. Begrenzte Anzahl der Wartenden im Wartezimmer

7. Im Untersuchungszimmer bitte Gespräch auf das Wesentliche beschränken (Kontaktzeitminimierung)

8. Alle Vorsorge- und check-up Untersuchungen, Impfungen und DMP-Untersuchungen finden unter den Sicherheitsmassnahmen regulär statt

 

PCR-Abstriche erfolgen nach den Testkriterien des RKI und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Ebenso führen wir COVID 19 Antigenschnelltests durch. Das Ergebnis steht nach ca.15 – 20  Minuten fest.

Impfungen gegen SARS-COV2:  Der Impfstoff von Biontech und Pfizer gegen SARS-CoV-2 und die dadurch ausgelöste Erkrankung COVID-19 hat die Zulassung für Deutschland erhalten. Begonnen werden soll mit den Impfungen am 27. Dezember in Alten- und Pflegeheimen. Zu Beginn stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Es erfolgt daher eine Priorisierung, welche Personengruppen zuerst geimpft werden. Diese Priorisierung wird über eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) unter Berücksichtigung der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut vorgenommen.

Zuständig für die Planung und Verteilung nach der Einführung eines geeigneten Impfstoffs sind das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesländer. Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass der Bund die Impfstoffe beschafft. Die verfügbaren Impfdosen werden dem Bevölkerungsanteil entsprechend an die Länder verteilt. Die Organisation und der Betrieb der Impfzentren sowie die Terminvergabe ist Aufgabe der Bundesländer.

Insgesamt wird derzeit von mehreren hundert Impfzentren bundesweit ausgegangen. Dort sollen voraussichtlich mehrere tausend Menschen pro Tag geimpft werden können. Zusätzlich wird es mobile Impfteams geben, beispielsweise für Pflegeheime.

Steht zu einem späteren Zeitpunkt dann ausreichend Impfstoff zur Verfügung, könnte die Impfung wie bei anderen Impfstoffen über die Vertragsarztpraxen verabreicht werden.

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Stand: 23.12.2020

Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie unter:

Corona-Warn-App

Bundesregierung

Niedersächsische Landesregierung

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Kassenärztliche Bundesvereinigung

Stand: 23.12.2020